Interne Verlinkung – Tipps und Tricks

Die interne Verlinkung ist ein bedeutender Rankingfaktor der Google Suchergebnisse und sollte daher bei der Optimierung einer Website auf keinen Fall vernachlässigt werden. Ziel ist es, die Seiten einer Website, die im Zusammenhang stehen, untereinander zu verlinken um einen Bezug zu den einzelnen Webseiten zu verdeutlichen.

Interne Links ermöglichen nicht nur der Suchmaschine eine einfachere Zuordnung von thematisch zusammenhängenden Seiten, sondern auch dem Seiten-Besucher, der somit zusammengehörige Inhalte erkennen und sich von einem allgemeinen Thema auf eine spezifischeres Thema durchklicken kann.

Einige Tipps:

1. Linkplatzierung
Platzieren Sie interne Links in den Content Bereich der Website und nicht in der Seitenleiste oder im Footer-Bereich.
Wichtige Verlinkungen sollen eher am Anfang des Textes stehen und als Link durch eine farbliche Auszeichnung und unterstrichen erkennbar sind.
Ein direkter Zusammenhang mit dem gelesenen Content ist die Basis der internen Verlinkung.

2. Ankertexte

Die Ankertexte sind farbige und klickbare Texte, die mit einem Link hinterlegt werden. Die Ankertexte sollen der Suchmaschine und dem Seiten-Besucher Informationen über den Inhalt der verlinkten Seite geben. Daher ist die Verwendung eines aussagekräftigen Keywords als Linktext zu empfehlen. Zusätzlich sind die ausgewählten Keywords ein bedeutender Optimierungsfaktor.
Ein vorgängig erstelltes Linkkonzept mit Festlegung der Ankertexte kann nützlich sein um die Linkpower optimal zu verteilen.

3. Verschwendung von Linkpower
Achten Sie auf eine sinnvolle Verteilung und Erstellung der internen Links, eine „natürliche“ Platzierung sowie ein ausgewogenes Verhältnis, um keine Linkpower zu vergeuden!